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Wenn beim Baden die Zähne klappern, haben Erkältungsviren leichtes Spiel. Foto: RGZ/Bayer Vital


Schnupfennasen gibt es auch im Sommer. Jede fünfte Erkältung passiert in der warmen Jahreszeit. "Vorsicht ist bei zu starker Abkühlung und sinkender Körpertemperatur angesagt", warnt der TV-Gesundheitsexperte Dr. Günter Gerhardt. Gerade der heiß ersehnte Sprung ins kühle Nass endet oft mit einer lästigen Erkältung. Damit das nicht passiert, sollte man es beim Bad langsam angehen: Erst Arme und Beine abkühlen, dann Gesicht, Nacken und Brust.

Ist das Wasser besonders kalt, heißt es, flott wieder ans Land! Auch die Windstärke spielt eine Rolle, da nasse Haut durch die Böen rascher auskühlt. Wer zügig schwimmt, darf etwas länger im Wasser bleiben, als jemand, der nur ein wenig herumplanscht. Generell ist es besser, nur ein paar Minuten, aber dafür öfter am Tag schwimmen zu gehen. Nach dem erfrischenden Sprung ins kühle Nass sollten sich Baderatten unbedingt gut abtrocknen, die feuchten Badesachen aus- und trockene Kleider anziehen. Auch nasse Haare erhöhen das Schnupfenrisiko.

Stellt sich trotz aller Vorsicht am nächsten Tag eine Erkältung ein, helfen rezeptfreie Erkältungsmittel wie Aspirin Complex. Sie unterstützen die Selbstheilungskräfte des Körpers. Und lindern gleichzeitig die häufigsten Erkältungssymptome, nämlich Schnupfen, Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen sowie Fieber. Weitere Informationen und Tipps rund um die Erkältung finden Sie unter www.erkaeltung-online.de (Quelle: rgz)


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