Windenergie: Windertrag der ersten sechs Monate 2005
Zwar haben die Windenergieanlagen in den deutschen Küstengebieten in den ersten sechs Monaten diesen Jahres verglichen mit dem zehnjährigen Mittel mehr Strom erzeugt, doch die Rotoren im Binnenland haben sich weniger häufig gedreht.
Windkraftanlagen im nordwestdeutschen Binnenland haben im ersten Halbjahr weniger Strom geliefert als im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre, Windrotoren an der Küste mehr. Foto: Nordex
Der Windertragsindex des Internationalen Wirtschaftsforums Regenerative Energien (IWR) weist für die Küstengebiete bis Ende Juni 2005 im Schnitt ein Plus von 4,9 Prozent, für das nordwestdeutsche Binnenland ein Minus von 6,4 Prozent auf.
Wir erwarten für das Jahr 2005 wegen des Anlagenzubaus eine Steigerung der Wind-Stromerzeugung in Deutschland auf rund 30 Milliarden Kilowattstunden, sagt IWR-Leiter Norbert Allnoch. Damit würde sich sich der Anteil der Windenergie am Bruttostromverbrauch auf fünf Prozent erhöhen. (Quelle: DGS)
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Der Windertragsindex des Internationalen Wirtschaftsforums Regenerative Energien (IWR) weist für die Küstengebiete bis Ende Juni 2005 im Schnitt ein Plus von 4,9 Prozent, für das nordwestdeutsche Binnenland ein Minus von 6,4 Prozent auf.
Wir erwarten für das Jahr 2005 wegen des Anlagenzubaus eine Steigerung der Wind-Stromerzeugung in Deutschland auf rund 30 Milliarden Kilowattstunden, sagt IWR-Leiter Norbert Allnoch. Damit würde sich sich der Anteil der Windenergie am Bruttostromverbrauch auf fünf Prozent erhöhen. (Quelle: DGS)
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